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Geschichte des Warschauer PaktesDie Sowjetunion begann die Grenzen des Warschauer Paktes durch Truppenstationierungsabkommen schon kurz nach Vertragsschluss folgendermaßen zu festigen:
Während des Ungarischen Volksaufstandes 1956 kündigte Ungarn den Warschauer Pakt, trat aber, nachdem sowjetische Truppen einmaschiert waren, wieder dem Pakt bei. Obwohl Albanien schon 1961 die diplomatischen Beziehungen zur Sowjetunion abgebrochen hatte, trat es erst 1968 aus dem Warschauer Pakt aus. Dies geschah, weil Truppen des Warschauer Paktes in der Tschecheslowakei einmarschiert waren um den "Prager Frühling" niederzuschlagen. Dies blieb der einzige militärische Eingriff des Warschauer Paktes.
Prager FrühlingDie kommunistische Tschecheslowakei versuchte 1968 das derzeitige System zu reformieren, und wurde durch den Einmarsch von Truppen des Warschauer Paktes davon gewaltsam abgehalten. |