Handyverträge ohne Drosselung

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Mobil Surfen ohne Volumenbegrenzung – geht das?

Was im DSL- und Kabelbereich gang und gäbe ist, wünschen sich auch viele Mobilfunkteilnehmer: Mit einer Flatrate nach Herzenslust surfen zum Festpreis, ohne Volumen- oder Geschwindigkeitsbegrenzung.

Bei Handyverträgen werden zwar Flats für Telefonie und SMS angeboten, für das mobile Surfen gibt es jedoch feste Datenkontingente; werden diese überschritten, wird gedrosselt. Doch mit der Wahl des richtigen Tarifes können Sie sowohl Mehrkosten als auch lästiges Ausbremsen beim mobilen Surfen vermeiden.

Schlaubi erklärt Ihnen, worauf Sie bei der Tarifauswahl achten sollten und nimmt die Angebote der wichtigsten Anbieter insbesondere hinsichtlich angebotenem Datenvolumen und Drosselung unter die Lupe.

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Wie finden Sie den richtigen Tarif?

Echte Internet-Flatrates ganz ohne Begrenzung gibt es bei Mobilfunkverträgen also nicht – doch worauf sollten Sie bei der Tarifauswahl achten, um das lästige Ausbremsen oder eventuelle Mehrkosten zu umgehen?

Schätzen Sie Ihren Bedarf möglichst genau ein

Je besser Sie ihren Bedarf kennen, desto weniger laufen Sie Gefahr, einen unter- bzw. überdimensionierten Tarif zu wählen: Schätzen Sie also vor Vertragsabschluss so genau wie möglich ein, wie viel Datenvolumen Sie benötigen. Dabei ist es sinnvoll, nicht zu knapp zu kalkulieren: Zusatzkontingente können zwar bei den meisten Providern hinzu gebucht werden, sind aber oft sehr kostspielig.

Bedenken Sie dabei auch, dass Sie in der Regel zwei Jahre in einen Vertrag eingebunden werden – je vorausschauender Sie also planen können, desto besser. Ansonsten empfiehlt sich ein Tarif ohne Vertragslaufzeit, der zwar meist etwas mehr kostet, aber dafür monatlich gekündigt werden kann und damit wesentlich mehr Flexibilität bietet.

Messen Sie Ihren Verbrauch als Anhaltspunkt für Ihr benötigtes Datenvolumen

Falls Sie bereits ein Smartphone nutzen und auf der Suche nach einem neuen Handyvertrag sind, können Sie Ihren Verbrauch ganz einfach analysieren: Installieren Sie eine entsprechende App, die den Datenverbrauch im Hintergrund misst und aufzeichnet. In vielen Fällen können Sie eine automatische Alarmfunktion einrichten, die Sie warnt, wenn sich Ihr Datenkontingent der Untergrenze nähert. Auch in den Einstellungen des Smartphones selbst lässt sich der Datenverbrauch überprüfen: Im Menüpunkt ‚Datenverbrauch‘ können Sie erkennen, welche Anwendung wie viel Datenvolumen verbraucht hat.

Falls Sie keine Vorstellung davon haben, wie viel Datenvolumen welche Anwendung verbraucht, bietet Ihnen die nachfolgende Tabelle einen Anhaltspunkt:

Aktivität Benötigtes Datenvolumen

E-Mail

0.05 MB pro E-Mail, bei E-Mails mit Anhang bis zu 2-3 MB

Whats App-Nachrichten

0.01 MB, 0.5 MB für Anfrufe

Musik streamen

ca. 1 MB/Minute

Facebook

1-2 MB pro Minute

YouTube Video

5-10 MB/Minute

Eine Minute Skype-Anruf

1-3 MB, bei Videoanruf ähnlich wie bei YouTube

Google Maps

3 MB/Minute

Einen Musiktitel herunterladen

4 MB

Prüfen Sie Kosten für eventuelle Zusatzkontingente

Achten Sie vor Vertragsabschluss außerdem darauf, wie Ihr Provider eine Buchung von extra Datenvolumen handhabt, und erfragen Sie den Preis hierfür – manche Anbieter lassen sich Zusatzkontingente teuer bezahlen.

Vorsicht bei Datenautomatik

Vorsicht ist geboten bei Regelungen, wo automatisch mehr Datenvolumen nachgebucht wird, wenn Sie Ihr vertraglich festgelegtes Kontingent vorzeitig verbraucht haben: Bei der sogenannten Datenautomatik wird automatisch mehr Volumen aufgeladen, wenn eine Untergrenze erreicht ist. Das ist zwar praktisch und bequem, da Sie ohne Unterbrechung mit voller Geschwindigkeit weiter surfen, in der Regel aber sehr teuer.

Achten Sie auf die Geschwindigkeit im Fall einer Drosselung

Überprüfen Sie vor der Vertragsunterzeichnung, auf welche Geschwindigkeit Ihr Anbieter drosselt, falls Sie Ihr Kontingent vorzeitig aufbrauchen. Bei einigen Providern liegt die gedrosselte Geschwindigkeit bei 64 Kbit/s; damit lassen sich wenig datenhungrige Funktionen noch nutzen, wie z.B. Instant Messaging-Dienste wie Whats App. Viele Mobilfunkbetreiber bremsen allerdings auf 32 Kbit/s oder noch weniger herunter, und mit derartigen Geschwindigkeiten gestaltet sich jegliche Internetnutzung sehr schwierig.

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Welche Datenvolumen werden angeboten?

Auch wenn es keine Mobilfunktarife ohne Drosselung gibt, zeichnet sich in den Tarifstrukturen ein positiver Trend ab: Tarife werden insgesamt mit mehr Surfvolumen ausgestattet. Die Palette reicht vom kostengünstigen Einsteigertarif mit Minimalkontingent für den Durchschnittsnutzer bis hin zu leistungsstarken Tarifen mit umfangreichem Datenpaket und für Vielsurfer.

Als Faustregel gilt: Je mehr multimediale Inhalte Sie nutzen – Musik, Videos und Bildinhalte sind wahre Datenfresser – desto höher Ihr Bedarf, und je höher das Datenkontingent, desto teurer der Tarif.

Einsteigertarife beginnen mit Datenkontingenten von 200 MB, 300 MB oder 500 MB. Für Wenignutzer und auch für die meisten Normalnutzer genügt das in der Regel; wenn Sie also kein Vielsurfer sind und für datenintensivere Anwendungen von Hotspots bzw. WLAN-Verbindungen Gebrauch machen, können Sie mit einem solchen Minimalvolumen durchaus auskommen – für das Abrufen von E-Mails unterwegs oder das Verschicken von Whats App-Nachrichten reicht ein derartiges Kontingent.

Das nächstgrößere und sehr häufig gebuchte Datenvolumen, das in vielen Tarifen zu finden ist, liegt bei 1 GB, bei manchen Providern werden auch 1.5 GB angeboten. In weiteren Staffelungen sind dann für Vielsurfer Kontingente von 2GB, 3GB, 5GB oder mehr erhältlich.

Die wichtigsten Anbieter im Überblick

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die wichtigsten Mobilfunkanbieter und deren Tarifstrukturen, insbesondere hinsichtlich Datenvolumen und Drosselung, für Verträge ohne Smartphone. Es lohnt sich jedoch, auf Sonderaktionen der einzelnen Provider zu achten: Häufig gibt es attraktive Angebote wie z.B. gratis Extra-Datenvolumen, ermäßigte Grundgebühr, etc., die hier nicht berücksichtigt sind.

1&1

Insgesamt vier Mobilfunktarife stehen bei 1&1 zur Auswahl, entweder im D-Netz oder im E-Netz: Special, Basic, Plus und Pro. Bei der Vertragslaufzeit kann gewählt werden zwischen monatlich kündbar oder 24 Monate Laufzeit zu einem günstigeren Grundpreis. Eine Telefon-Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz und in die Mobilfunknetze ist inklusive, SMS werden bei den beiden günstigsten Tarifen separat abgerechnet, bei den zwei Top-Tarifen sind sie inbegriffen. Eine Datenautomatik wird bei 1&1 nicht praktiziert. Bei allen Varianten wird nach Verbrauch des Inklusiv-Volumens auf 64 Kbit/s gedrosselt.

Der günstigste Tarif bei 1&1 wird mit 1.5 GB Datenvolumen angeboten; die anderen Tarife bieten 3 GB, 4 GB bzw. 5 GB Datenkontingent. Die maximale Surfgeschwindigkeit variiert ebenso je nach Tarif von 14,4 Mbit/s bis zu 42,2 Mbit/s.

Vodafone

Vodafone hat drei verschiedene Tarifoptionen im Angebot. Zur Auswahl stehen bei den ‚Red‘-Tarifen Datenkontingente von entweder 1.5 GB, 3 GB oder 8 GB. Bei allen Varianten ist eine Telefon- sowie eine SMS Flatrate inklusive, gesurft wird mit LTE-Geschwindigkeit. Sind 90% des Datenkontingentes vebraucht, wird der Nutzer benachrichtigt, dass automatisch ein kostenpflichtiges Zusatzvolumen von 250 MB aufgeladen wird, sobald 100% verbraucht sind. Ist diese automatische Aufladung des Datenvolumens nicht erwünscht, muss dies explizit per SMS abgelehnt werden. Vodafone praktiziert also mit diesem sogenannten ‚Speed Go‘- Paket eine Variante der Datenautomatik. Wird kein Zusatzkontingent gebucht, kann nach Erreichen der Obergrenze mit 32 Kbit/s weitergesurft werden. Bei Vodafone gilt generell eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten.

Telekom

Bei der Telekom werden drei Mobiltarife unter dem Namen ‚Magenta Mobil‘ in der Ausführung S, M oder L geführt. Zur Verfügung stehen je nach Option 1 GB, 3 GB oder 6 GB Highspeed-Datenvolumen mit bis zu 150 Mbit/s Surfgeschwindigkeit bei den Tarifen S und M, bei der L-Option sogar bis zu 300 Mbit/s. Ist das Datenkontingent aufgebraucht, wird auf 64 Kbit/s gedrosselt, alternativ kann eine ‚SpeedOn‘ - Option gebucht werden: Dann gibt es gegen Aufpreis 250 MB Zusatzvolumen. Bei keinem der Tarife wird eine Datenautomatik praktiziert, der Nutzer bestimmt, ob er bei Bedarf ein Zusatzkontingent buchen möchte oder nicht. Telefonie ins deutsche Festnetz und in die Mobilfunknetze sowie SMS sind inklusive, ebenso eine Flatrate für die Nutzung der Telekom-Hotspots bundesweit. Alle Tarife unterliegen einer 24-monatigen Vertragslaufzeit.

O2

O2 hat insgesamt vier Mobilfunktarife im Programm. Beim Einsteigertarif ‚BlueSmart‘ gibt es 500 MB Inklusiv-Volumen mit LTE 4G-Geschwindigkeit, eine SMS-Flat in alle Netze sowie eine Flat für Telefonate in die O2 und E-Plus Netze. Für Telefonate ins restliche Mobilfunknetz sowie ins Festnetz stehen 100 Freiminuten zur Verfügung.

Bei den Tarifen ‚Blue All-in‘ S, M oder L gibt es respektive 200 MB, 2 GB oder 4 GB Datenvolumen. Alle Tarife kommen mit LTE 4G-Geschwindigkeit und werden gegebenenfalls auf 32 Kbit/s gedrosselt, und alle Tarife unterliegen einer Datenautomatik: Wahlweise wird das Zusatzvolumen auf 100 MB, 250 MB oder 750 MB festgelegt. Bei diesen drei Tarifen ist jeweils eine Flatrate für Telefonie ins Festnetz, in Mobilfunknetze und für SMS enthalten. Die O2-Tarife können entweder monatsweise oder kostengünstiger mit einer Vertragslaufzeit von zwei Jahren gebucht werden.

Congstar

Das Angebot von Congstar umfasst drei Tarife, die auf einem Flatrate-Prinzip basieren. Der Einsteigertarif ‚Smart‘ bietet 300 GB Datenvolumen, gesurft wird mit bis zu 7 Mbit/s Speed. Eine Telefon-Flat gibt es hier nicht, lediglich eine begrenzte Anzahl von Freiminuten und Inklusiv-SMS. Der Tarif ‚Allnet-Flat‘ bietet 500 MB Datenvolumen mit bis zu 14 Mbit/s, der ‚Allnet-Flat Plus‘ 1 GB mit bis zu 21 Mbit/s Geschwindigkeit. Bei beiden Tarifen sind Gespräche ins deutsche Festnetz und in die Mobilfunknetze mit einer Flat abgedeckt, beim Plus-Tarif ist auch eine SMS-Flat inklusive. Bei allen Tarifen kann das Datenvolumen gegen monatlichen Aufpreis dauerhaft verdoppelt werden; zusätzliches Datenvolumen ist in 100 MB-Paketen gegen Aufpreis verfügbar, ansonsten wird nach Verbrauch des Inklusiv-Volumens auf 32 Kbit/s gedrosselt. Eine Datenautomatik wird nicht praktiziert. Alle Congstar-Tarife können entweder auf monatlich kündbarer Basis oder über 24 Monate gebucht werden.

Base

Die Tarifstruktur von Base entspricht im Wesentlichen der von O2, Unterschiede liegen im Detail. Verfügbar sind die gleichen Tarife, mit Ausnahme des ‚BlueSmart‘ Einsteigertarifes. Im Angebot sind also die Tarife ‚Blue All-in‘ S, M oder L; das verfügbare Datenvolumen unterscheidet sich vom O2-Angebot und liegt bei 200 MB im S-Tarif, 1 GB im M-Tarif und 3 GB in der L-Variante. Alle Tarife kommen mit LTE 4G-Geschwindigkeit und werden gegebenenfalls auf 32 Kbit/s gedrosselt, und alle Tarife unterliegen einer Datenautomatik: Wahlweise wird das Zusatzvolumen auf 100 MB, 250 MB oder 750 MB festgelegt. Bei diesen drei Tarifen ist jeweils eine Allnet-Flat für Telefonie ins Festnetz, in Mobilfunknetze und für SMS enthalten. Die Base-Tarife unterliegen einer Vertragslaufzeit von zwei Jahren.

Warum wird beim mobilen Internet gedrosselt?

Mit Vollgas über die Datenautobahn, ohne jegliches Limit – das ist für Mobilfunknutzer leider nur ein Wunschtraum. Derzeit gibt es keinen Mobilfunktarif, der ohne Drosselung auskommt: Nach Erreichen eines bestimmten vertraglich festgelegten Datenvolumens wird die Surfgeschwindigkeit reduziert. Ohne Erweiterung des Datenkontingentes wird das mobile Surfen damit zur echten Geduldsprobe: Je nach Anbieter wird die Geschwindigkeit auf 32 Kbit/s oder gar 16 Kbit/s gebremst – das bedeutet surfen im Schneckentempo anstatt mit Vollgas.

Gerechte Verteilung der Kapazitäten

Die Gründe für diese Maßnahme sind hauptsächlich technischer Natur: Es geht in erster Linie darum, eine Überlastung des Netzes zu vermeiden und Netzkapazitäten gerecht unter allen Mobilfunkteilnehmern zu verteilen.

Das Mobilfunknetz setzt sich aus Funkzellen bzw. Funkmasten zusammen, die jeweils ein bestimmtes Gebiet versorgen. Wenn Sie das mobile Internet nutzen, verbindet sich Ihr Handy mit dem nächstgelegenen Sendemast. Die Kapazität dieses Sendemastes müssen Sie sich jedoch mit anderen Nutzern teilen – und je mehr Teilnehmer zur gleichen Zeit online, also gleichzeitig in einer Funkzelle angemeldet sind, desto weniger Kapazität entfällt auf jeden einzelnen Nutzer; mit dem Ergebnis, dass der Datenaufbau nur sehr langsam erfolgt und sich die Surfgeschwindigkeit verringert. Dieses Problem verschärft sich entsprechend, wenn viele Teilnehmer gleichzeitig sehr datenintensive Anwendungen nutzen, insbesondere multimediale Inhalte wie etwa Videos oder Musik-Streaming.

Den Mobilfunknetzen droht Überlastung

Um die Auslastung des Netzes zu regulieren und Engpässe zu vermeiden, beschränken die Mobilfunkanbieter über das Datenvolumen die Nutzung jedes einzelnen Teilnehmers. Dahinter steckt das Kalkül, dass Nutzer vorsichtiger - also sparsamer - mit ihrem Datenkonsum umgehen und nicht dauer-online sind, wenn das zur Verfügung stehende Datenvolumen begrenzt ist, und damit werden Kapazitäten für andere Nutzer frei.

Im Fachjargon und in den Tarifbeschreibungen wird diese Praxis deshalb auch als ‚Fair Use Policy‘ oder ‚Fair Use Mechanik‘ bezeichnet: Sie soll eine faire Verteilung der Kapazitäten unter allen Nutzern gewährleisten.

Obwohl die Mobilfunknetze kontinuierlich ausgebaut werden, sind diese zumindest zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht leistungsfähig genug, um echte Internet-Flatrates bewältigen zu können: Bei einer großen Anzahl von Nutzern mit stetig wachsendem Bedarf wären die Netze vollkommen überlastet.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Anbieterwechsel

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  2. Listet schlaubi alle Anbieter?
    schlaubi listet alle großen deutschen Anbieter sowie eine Reihe von kleineren, regionalen Providern. Es kann jedoch vorkommen, dass einige Internetanbieter nicht gelistet sind. Dies liegt hauptsächlich daran, dass diese unseren strengen Aufnahmekriterien nicht gerecht wurden. Die Anbieter die wir bei uns listen, decken eine Verfügbarkeit von 98% in Deutschland ab. Wir sind stehts bemüht, neue Provider auf unserer Webseite hinzuzufügen. Falls Sie ein Anbieter sind oder möchten, das wir einen Anbieter listen, kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail unter: info@schlaubi.de
  3. Warum sollten Sie Preisvergleichsseiten benutzen?
    Vielen von uns streben danach, einen guten Service für wenig Geld von unserem Internetanbieter zu erhalten. Aber die Realität sieht manchmal anders aus. Wir haben heutzutage einfach nicht mehr die Zeit oder Geduld uns mit dem Thema zu befassen, oder die Angst tagelang ohne Internetverbindung zu sein überwiegt. So ist es für viele einfach leichter, beim alten Anbieter im gleichen Vertrag zu bleiben. Oftmals ist der „alte Vertrag“ jedoch nicht mehr der richtige für die eigenen Bedürfnisse. Daher ist es wichtig, dass Sie sich genau darüber informieren, was Sie für Ihr Geld bekommen können und welches Angebot auch wirklich Ihren Bedürfnissen entspricht. Und genau da, kommen wir ins Spiel. Mit unserem unabhängigen Verfügbarkeitsrechner können Sie ganz einfach prüfen, welche Angebote bei Ihnen verfügbar sind. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl ein und wir erledigen den Rest. Sie haben auch die Möglichkeit mit der Filterfunktion das Suchergebnis auf Ihre Bedürfnisse anzupassen. Zudem finden Sie auf schlaubi.de viele hilfreiche Tips, die Ihnen dabei helfen den Internetdschungel besser zu verstehen.
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