Sonderkündigung des DSL-Vertrages

Mit dem Abschluss eines DSL-Vertrages gehen Sie mit dem Provider ein bindendes Vertragsverhältnis ein. In den meisten Fällen liegt die Mindestvertragslaufzeit bei zwei Jahren, eine Kündigung während dieser Mindestlaufzeit ist nur in bestimmten Ausnahmefällen möglich.

Die gängige Mindestlaufzeit für DSL-Verträge liegt bei 24 Monaten, eine längere Mindestvertragsdauer ist laut Telekommunikationsgesetz unzulässig. Das Gesetz besagt auch, dass Telekommunikationsdienstleister Teilnehmern die Möglichkeit bieten müssen, Verträge mit einer Höchstlaufzeit von zwölf Monaten abzuschließen; bei einigen Anbietern sind heutzutage auch Verträge ohne Mindestlaufzeit zu finden. Die Realität zeigt jedoch, dass die Tarife mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis mit einer zweijährigen Laufzeit belegt sind.

Wann ist eine ordentliche Kündigung möglich?

Eine sogenannte ‚ordentliche Kündigung‘ kann erst zum Ende der Mindestvertragslaufzeit ausgesprochen werden. Wer ordentlich kündigen will, muss dies bis spätestens drei Monate vor Vertragsende tun. Wird diese Frist versäumt, verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr.

Vorsicht gilt, falls Sie nach Ablauf der ersten 24 Monate nicht einfach nur stillschweigend verlängert, sondern einen Neuvertrag mit dem gleichen Anbieter abgeschlossen haben: In diesem Fall gilt eventuell wieder eine Mindestvertragslaufzeit. Konkretes Beispiel: Nach Ablauf der ersten 24 Monate macht Ihnen Ihr Provider ein neues Angebot mit günstigeren Preisen oder verbesserten Konditionen. Sie akzeptieren dieses Angebot und gehen damit einen Neuvertrag ein. Der Provider muss allerdings ausdrücklich darauf hinweisen, dass es sich um einen Neuvertrag handelt – dann gilt auch hier wieder eine zweijährige Laufzeit.

Ist eine Kündigung vor Ende der Mindestvertragslaufzeit möglich?

Der Kündigungsgrund ist entscheidend - für eine Kündigung vor Ende der Mindestlaufzeit, eine sogenannte außerordentliche Kündigung, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Ein besseres Angebot oder ein günstigerer Tarif eines anderen Providers stellen z.B. keinen Kündigungsgrund dar.

Änderungen im Telekommunikationsgesetz (TKG) im Jahr 2012 haben das Sonderkündigungsrecht zu Gunsten des Endkunden deutlich erweitert. In der Praxis bedeutet das, dass Kunden die Möglichkeit haben, einen DSL-Vertrag vor Ende der Vertragslaufzeit zu kündigen, wenn bestimmte Gründe vorliegen - selbst wenn in den Vertragsbedingungen eine vorzeitige Kündigung ausgeschlossen wird. Daneben gibt es noch das sogenannte Widerrufsrecht, das Ihnen erlaubt, innerhalb einer bestimmten Frist nach Vertragsabschluss vom Vertrag zurückzutreten.

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Welche Gründe rechtfertigen eine außerordentliche Kündigung?

Grundsätzlich haben Sie als Kunde folgende zwei Möglichkeiten, Ihren DSL-Vertrag vorzeitig zu kündigen:

  • 1. Widerruf des Vertrages innerhalb einer gesetzlich geregelten Frist nach Vertragsabschluss (Widerrufsrecht nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch)
  • 2. Frühzeitige Beendigung des Vertragsverhältnisses, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind (Sonderkündigungsrecht nach dem Telekommunikationsgesetz)

In den nachfolgenden Absätzen erklären wir, wann das Widerrufsrecht zur Anwendung kommt und welche Umstände eine Sonderkündigung des DSL-Vertrages zulassen.

  • 1. Widerrufsrecht bei Abschluss eines Vertrages

  • Kaufentscheidungen und Vertragsabschlüsse jeglicher Art werden nicht selten im Nachhinein bereut. In diesem Fall können Sie vom sogenannten Widerrufsrecht Gebrauch machen, auch bei einem DSL-Anschluss: Als Verbraucher haben Sie die Möglichkeit, innerhalb einer bestimmten Frist vom Vertrag zurückzutreten. Das Widerrufsrecht wird im Bürgerlichen Gesetzbuch (§ 355) geregelt und berechtigt den Endverbraucher, einen unterzeichneten Vertrag innerhalb einer gesetzlich festgelegten Frist aufzuheben.

    Verträge, die über das Internet oder am Telefon abgeschlossen werden, sind unter dem Widerrufs- und Rückgaberecht bei Fernabsatzverträgen (§ 312d) geregelt. Dies berechtigt Sie, innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss ohne Angabe von Gründen die Bestellung zu stornieren. Die Widerrufsfrist beginnt mit Vertragsabschluss, also dann, wenn der Kunde die allgemeinen Geschäftsbedingungen online akzeptiert. Der Händler ist verpflichtet, Sie vor Aufnahme Ihrer Bestellung rechtsgültig und verständlich über Ihr Widerrufsrecht zu informieren.

    Vertragsabschlüsse bei sogenannten Haustürgeschäften unterliegen ebenso einer zweiwöchigen Widerrufsfrist. Haben Sie sich also von einem aggressiven Verkäufer einen Tarif aufschwatzen lassen, können Sie vom Widerrufsrecht bei Haustürgeschäften (§ 312) Gebrauch machen und den Vertrag ohne Angabe von Gründen annullieren.

    Wenn Sie von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch machen wollen, sollten Sie dem DSL-Provider Ihren Stornierungswunsch in schriftlicher Form mitteilen. Dabei ist darauf zu achten, dass das Kündigungsschreiben innerhalb der vorgegebenen Frist beim Anbieter eingehen muss. Router und andere Hardware, die Vertragsbestandteil sind, müssen im Originalzustand an den Anbieter zurückgesandt werden, die Versandkosten übernimmt dabei in der Regel der Kunde selbst. Wurde ein Router bereits in Betrieb genommen, kann Ihnen der Provider eine Wertminderung in Rechnung stellen. Bereits empfangene und genutzte Leistungen, beispielsweise die Internetnutzung, müssen Sie bezahlen; diese werden mit der Rückerstattung von Hardware verrechnet. Die Rückzahlung sollte innerhalb von 30 Tagen erfolgen.

    2. Sonderkündigungsrecht : In welchen Fällen kommt es zur Anwendung?

    Sonderkündigung bei Umzug

    Bei einem Umzug sind Sie grundsätzlich dazu verpflichtet, einen bestehenden DSL-Vertrag auch am neuen Wohnort weiterzuführen. Ein Umzug an sich ist kein Sonderkündigungsgrund. Ihr Anbieter muss die im bestehenden Vertrag vereinbarten Leistungen am neuen Wohnsitz erbringen, bei gleichbleibenden Vertragskonditionen. Der Internetanbieter darf also nicht infolge eines Umzuges die Preise erhöhen oder eine geringere Bandbreite liefern. An der Vertragslaufzeit ändert sich ebenfalls nichts, der Vertrag läuft bis zum ursprünglich vereinbarten Termin weiter. Wichtig ist, dass der Internetanbieter so früh wie möglich über den Wohnortwechsel informiert wird. Einen eventuellen durch den Umzug bedingten Aufwand kann Ihnen der Provider in Rechnung stellen. Die Aufwandsentschädigung darf jedoch nicht höher sein als die Kosten, die für einen Neuanschluss anfallen würden.

    Sobald Ihr bestehender DSL-Anbieter die Leitung an Ihrem neuen Wohnort freischaltet, sollten Sie Ihre Geschwindigkeit testen. Erhalten Sie im DSL Speedtest mehrmals ungenügende Downloadraten, sollten Sie dies dem Provider schriftlich mitteilen. Ist die am alten Wohnort erreichte Bandbreite nachweislich nicht erreichbar, sind Sie berechtigt, den Vertrag außerordentlich zu kündigen, da der Provider die vereinbarten Leistungen nicht erbringen kann.

    Die Regelung zum Wohnortwechsel ist im Telekommunikationsgesetz unter §46 - Absatz 8 geregelt.

    Sonderkündigung bei nicht erbrachter Leistung

    Internetprovider sind gesetzlich dazu verpflichtet, eine ganze Reihe von Informationen im Vertrag festzuhalten und diese dem Kunden umfassend und übersichtlich aufzuzeigen. Neben den gängigen Angaben wie Vertragsparteien und anfallenden Kosten sind auch die technischen Leistungsdaten und das angebotene Mindestniveau der Dienstqualität festgelegt.

    Bei anhaltenden Störungen und Nichterreichen der Dienstqualität sollte der DSL-Provider schriftlich, am besten per Einschreiben, über den Mangel in Kenntnis gesetzt werden. Zunächst muss dem Anbieter die Möglichkeit der Nachbesserung eingeräumt werden. Dazu kann im gleichen Schreiben, in dem die mangelhafte Leistung beschrieben wird, eine angemessene Frist gesetzt werden mit der Aufforderung, innerhalb dieser Frist das Problem zu beheben. Wird der Mangel trotz Aufforderung und Gelegenheit zur Nachbesserung nicht innerhalb der gesetzten Frist behoben, kann eine außerordentliche Kündigung eingereicht werden. Eventuell haben Sie auch Anspruch auf Schadenersatz. Dies trifft vor allem dann zu, wenn ein Endverbraucher durch die ungenügende Dienstqualität beeinträchtigt wird.

    Recht auf eine frühzeitige Kündigung haben Sie, wenn längerfristig eine ungenügende Dienstqualität besteht; eine vorübergehende Störung ist kein Grund für eine Sonderkündigung. Im Zweifelsfall empfiehlt sich eine juristische Beratung, denn das TKG bietet beim Unterlassungsrecht viel Interpretationsspielraum. Die Provider werben mit hohen Maximal-Internetgeschwindigkeiten, die jedoch meistens nicht annähernd erreicht werden. Die Zumutbarkeit eventueller Abweichungen von der vertraglich festgelegten Dienstqualität wird von einem DSL-Anbieter jedoch ganz anders gewertet als von einem Kunden, der unmittelbar betroffen ist. Insbesondere Streitigkeiten über ungenügende Internetgeschwindigkeit landen deshalb oft vor Gericht.

    Sonderkündigung bei Preiserhöhungen

    Internetprovider sind berechtigt, die Preise während der Vertragslaufzeit anzupassen, wenn diese Preisänderung bei Vertragsabschluss nicht vorhersehbar war. Preiserhöhungen können, ebenso wie Preissenkungen, marktbedingt auftreten oder durch Dritte, von denen ein Internetanbieter Leistungen bezieht, verursacht werden.

    Wenn der Anbieter eine Preisänderung vornehmen will, muss er diese in schriftlicher Form ankündigen; meistens geschieht das sechs Wochen vor Inkrafttreten der Änderung. Wirkt sich diese Änderung zum Nachteil des Kunden aus, kann in der Regel innerhalb einer in den AGBs definierten Zeitspanne außerordentlich gekündigt werden. Erfolgt die schriftliche Kündigung des Endverbrauchers nicht innerhalb dieser Frist, werden die Preisänderungen stillschweigend akzeptiert. Ausnahme ist allerdings eine Preiserhöhung, die durch den Staat erfolgt, wie z.B. eine Erhöhung der Mehrwertsteuer: Hier kann nicht vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht werden. Es ist dringend zu empfehlen, den in den AGBs enthaltenen Passus zu Preisänderungen sorgfältig durchzulesen, da diese je nach Anbieter unterschiedlich gehandhabt werden.

    Ausnahmefälle für eine Sonderkündigung

    Neben den oben genannten Fällen, bei denen Sie von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen können, werden in der Regel auch ein dauerhafter Umzug ins Ausland oder das Ableben des Vertragsnehmers als Sonderkündigungsgrund akzeptiert. Entsprechende Nachweise, also z.B. eine Abmeldebescheinigung bzw. die Sterbeurkunde, sollten dem Kündigungsschreiben beigefügt werden. Auch eine Privatinsolvenz gilt den meisten Providern als Kündigungsgrund, da sie ein Interesse daran haben, sich vor zukünftigen finanziellen Verlusten zu schützen; der Vertragsinhaber muss aber einen Nachweis darüber erbringen, dass er zahlungsunfähig ist.

    Gründe für eine außerordentliche Kündigung des DSL-Vertrages in tabellarischer Übersicht:

    Grund Details Kündigungsfrist Art der Kündigung

    Wiederrufsrecht bei Abschluss eines Vertrags

  • Stornierung kann ohne Angabe von Gründen erfolgen
    Vertragsabschluss via
  • Internet

  • Telefon

  • Haustür
  • bis 14 Tage nach Vertragsabschluss

    schriftlich

    Sonderkündigung bei Umzug

    Keine Verfügbarkeit des alten Anbieters an der neuen Anschrift / Leistung ist geringer als die am alten Wohnort

    so früh wie möglich

    schriftlich

    Sonderkündigung wegen Ungenügende Dienstleistungen der Anbieter

  • Anhaltende Störungen der Dienstleistungen

  • Anhaltende ungenügende Dienstqualität
  • Anbieter muss so schnell wie möglich über schlechten Service informiert und zur Nachbesserung aufgefordert werden. Erfolgt keine Nachbesserung, darf gekündigt werden.

    schriftlich

    Sonderkündigung wegen Preiserhöhung

    Unvorhersehbare Preiserhöhungen dürfen vorgenommen werden, berechtigen aber zur außerordentlichen Kündigung

    innerhalb von 6 Wochen nach Benachrichtigung durch den Provider oder nach AGBs

    schriftlich

    Sonderkündigung in Sonderfälle, z.B. dauerhafter Wegzug ins Ausland, Todesfall oder Insolvenz

    Gegen Vorlage entsprechender Nachweise ist die Sonderkündigung nach Ermessen des Anbieters möglich

    so früh wie möglich

    schriftlich

    Internet kündigen – So wird es gemacht

    Eine Sonderkündigung oder eine Stornierung nach dem Widerrufsrecht sollte unbedingt in schriftlicher Form eingereicht werden, auf dem Postweg per Einschreiben mit Rückschein. Dabei gilt es, die Fristen der Provider einzuhalten. Wenn Sie Hilfe bei der Kündigung benötigen, finden Sie hier eine Vorlage für ein Kündigungsschreiben.

    Vor der Kündigung sollten Sie die Geschäftsbedingungen genau durchlesen und sich vorab telefonisch beim Kundendienst des Anbieters informieren. Vom Widerrufsrecht kann innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss ohne Angabe von Gründen Gebrauch gemacht werden, beim Sonderkündigungsrecht hingegen benötigen Sie einen besonderen Grund. Wird Ihnen der Gebrauch des Sonderkündigungsrechtes direkt vom Provider angeboten, zum Beispiel wegen einer Preiserhöhung, ist der Wechsel zu einem neuen Anbieter unkompliziert, solange Sie sich an die Fristen halten: Informieren Sie Ihren neuen Internetanbieter über den Wechsel, in den meisten Fällen übernimmt dieser die Kündigung an den alten Anbieter. Der neue DSL-Anbieter veranlasst ebenso die Portierung der Rufnummer. Sie müssen sich also um nichts mehr kümmern.

    Etwas komplizierter wird es bei Streitigkeiten zwischen Provider und Endkunde. Oftmals treten Streitigkeiten wegen mangelnder Dienstqualität und ungenügender DSL-Geschwindigkeit auf. Falls eine Einigung zwischen den beiden Parteien nicht möglich ist, bietet die Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur eine kostengünstige Alternative zum Anwalt.

    Die Alternative: DSL ohne Vertrag

    DSL ohne Mindestvertragslaufzeit ist inzwischen bei vielen Providern erhältlich und stellt dank größtmöglicher Flexibilität eine gute Option dar. Der Vertrag kann monatlich gekündigt werden, ein Anbieterwechsel ist damit jederzeit schnell und unkompliziert möglich. Für monatlich kündbare Tarife werden allerdings oftmals etwas höhere monatliche Grundgebühren oder Bereitstellungsgebühren erhoben als für Verträge mit Mindestlaufzeit.

    Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur

    Bei einem Streit mit dem Provider haben Sie die Möglichkeit, bei der Bundesnetzagentur die Durchführung eines außergerichtlichen Schlichtungsverfahrens zu beantragen. Ansprechpartner bei Streitigkeiten im Telekommunikationsbereich ist die ‚Verbraucherschlichtungsstelle Telekommunikation der Bundesnetzagentur‘. Die Schlichtungsstelle prüft, ob der Provider die im Telekommunikationsgesetz festgelegten kundenschützenden Regelungen eingehalten hat. Anhand einer Checkliste können Sie überprüfen, ob in Ihrem Fall die Voraussetzungen für eine Einleitung eines Schlichtungsverfahrens erfüllt sind. Das Schlichtungsverfahren ist für die beteiligten Parteien kostenfrei, jede Partei trägt lediglich die ihr durch die Teilnahme am Verfahren selbst entstandenen Kosten.

    Fazit

    Wenn Sie einen DSL-Vertrag unterschreiben, verpflichten Sie sich grundsätzlich, dem Anbieter bis zum Ende der Vertragslaufzeit ein Entgelt für die entgegengebrachten Dienstleistungen zu bezahlen. Das Telekommunikationsgesetz sieht jedoch die Möglichkeit einer Sonderkündigung vor, wenn ein Anbieter die versprochenen Leistungen nicht liefern kann. Im Fall eines Umzuges können Sie nur dann außerordentlich kündigen, wenn der Provider am neuen Wohnort die bisher erbrachte Leistung nicht weiter liefern kann. Bei bestimmten Preiserhöhungen können Sie den Vertrag ebenfalls vorzeitig beenden. Vor der Kündigung sollten Sie sich in jedem Fall die AGBs aufmerksam durchlesen, da sich die Konditionen je nach Anbieter unterscheiden. Denken Sie auch daran, dass Ihr Kündigungsschreiben dem Anbieter vor Ablauf der Frist vorliegen muss.

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